Vertrag mit schutzwirkungen zugunsten dritter schema

2.1.1 Zunächst macht die Beschwerdeführerin geltend, dass das Bestehen eines Vertrags zugunsten einer dritten Person, nämlich V.X._________, aus den Vereinbarungen nicht abgeleitet werden könne. Ihm zufolge waren die komplexen Mechanismen, die von den Unterzeichnern der Abkommen entwickelt wurden – insbesondere seine Bringung der Z.X._________-Aktien zu V.X.________ im Rahmen der Kapitalerhöhung dieser Gesellschaft – zugunsten der X._________-Partner selbst und insbesondere D.__________ indem dieser die Familiengruppe und die Mitglieder der B.X._________-Zweigstelle verlassen kann, um seine Aktien zu kaufen. Was V.X.________ betrifft, die vollständig von den X.___________-Partnern dominiert wird, sein einziger Zweck war als Rädchen bei der Implementierung dieser Mechanismen, ähnlich wie andere Unternehmen der X._________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________-Aktien. Wenn V.X.X._______ nicht der Begünstigte der von den X.____________-Partnern eingegangenen Verpflichtungen gewesen sei, dann sei sie noch weniger berechtigt, von ihnen ein persönliches Recht auf Die Umsetzung solcher Verpflichtungen geltend zu machen, so daß die Idee eines Vertrags zugunsten einer dritten Person zu ihren Gunsten in diesem Fall nicht berücksichtigt werden könne. Am 17. Juli 2009 reichten B.X._______, D.X.________ und C.________ sowie V.X._______ einen Antrag auf Schlichtung gegen A.X.________ beim GCIS ein. Sie machten im Wesentlichen geltend, dass er aufgefordert werden sollte, die 70.187 Z.X.________-Aktien, die er besitzt, innerhalb von 45 Tagen nach der Vergabe in V.X._______ zu bringen, jede Handlung einzustellen, die vorgibt, die Durchführung der Vereinbarungen zu blockieren, und Schadensersatz zu zahlen. 4. A, die Internationale Weltuniversität, möchte eine neue Rechtsbibliothek auf Grundstücken der Universität errichten. Aus legitimen steuerlichen Gründen wird der Vertrag über die Errichtung der Bibliothek von B, einem Unternehmen, das sich vollständig im Besitz der Universität befindet, abgeschlossen, obwohl der Auftragnehmer sehr wohl weiß, dass die Bibliothek nach Fertigstellung von A besetzt und genutzt wird. Das Gebäude wurde schlecht gebaut und wird 5.000.000 US-Dollar kosten, um es zufriedenstellend zu vervollständigen. A kann die Kosten für die Sanierungsarbeiten wieder hereinbringen. Der Beschwerdeführerin ist zu zugestanden, daß die Umstände des vorliegenden Falles nicht typisch für dieses Rechtsmuster sind, das in der Praxis sicherlich sehr häufig ist, aber im Allgemeinen in anderen Rechtsbereichen als die, in denen Unternehmen oder die Beziehungen zwischen Partnern, wie Versicherungen oder das Verhältnis zwischen den Banken und ihren Kunden, beteiligt sind (einige Beispiele vgl.

Engel Op.

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